Die Memoiren von Johnny Cash

Johnny
Cash mit Patrick Carr
Cash – Die Autobiographie
Vorwort von Kris Kristofferson
Aus dem Amerikanischen von Sylke Wintzer und Peter
Dürr
390 Seiten · 19 Schwarzweißfotos · 13,5 x 21 cm
· Broschur
€ 17,90 (D)
· € 18,40 (A)
· SFr
31,70 · ISBN 3-930378-58-2
»Ich trage immer noch
schwarz, und es hat noch eine Bedeutung für mich. Es ist immer
noch mein Symbol der Rebellion
gegen den Stillstand und die Verlogenheit, gegen Leute, die sich
fremden
Ideen gegenüber verschließen.«
Johnny Cash
Als
berühmtester Country-Sänger aller Zeiten war Johnny Cash
bereits zu Lebzeiten eine Legende. Mit Cash legte der stets
unangepasste Country-Rebell 1997 seine Memoiren vor. Fesselnd und
mit der ihm eigenen Ehrlichkeit beschreibt er darin die vielen Facetten
seines bewegten Lebens.
Schonungslos
und offen schildert der »Man In Black« auch die
Schattenseiten seiner Karriere. In unvergleichlicher Manier räumt
Cash dabei mit einigen Mythen auf. Seine Lebenserinnerungen vermitteln
vielfältige Einblicke von dem Menschen, der sich hinter der
Legende verbirgt. Das Buch fasziniert und liest sich wie ein
klassischer Cash-Song: aufrichtig, humorvoll und weise. Es ist ein
außergewöhnliches Dokument zur populären Musik.
Patrick
Carr ist einer der renommiertesten Country-Journalisten. Er
schreibt für verschiedene Country-Zeitschriften, den
»Rolling Stone« und die »New York Times«. Carr
veröffentlichte mehrere Bücher zur Country-Musik und kannte
Johnny Cash seit 1972. Er lebt in Florida.
Pressestimmen
zur gebundenen Ausgabe:
»Johnny
Cash war die berühmteste Stimme Amerikas.«/Frankfurter
Rundschau
»Ein
Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag: ehrlich, kraftvoll,
weise.«/Musikexpress
»Johnny
Cash war der Urstoff, der Punk, der schon Punk war, als seine
renitenten Enkel nicht einmal geboren waren.«
Rolling Stone (Deutsche Ausgabe)
Pressespiegel