PALMYRA
VERLAG
Pressespiegel
Uri
Avnery
Zwei
Völker – Zwei Staaten
Gespräch
über Israel und Palästina
Eine kenntnisreiche,
gleichwohl sehr persönliche und kritische Einschätzung der politischen
Entwicklung. Was Avnerys Analyse interessant und lesenswert macht, ist
seine persönliche Kenntnis der am Friedensprozeß Beteiligten:
Avnery hatte bereits Kontakte zur PLO, als dies in Israel noch strafrechtlich
untersagt war. Durch die persönliche Perspektive des engagierten Avnery
wirft das Buch ein interessantes – teilweise auch provokantes – vor allem
aber gut lesbares Schlaglicht auf den zähen Friedensprozess im Nahen
Osten.
Deutsche
Welle
Avnerys
Mut, seine Zähigkeit in der Verfolgung der gesteckten Ziele, nötigen
dem Leser Hochachtung ab. Dieser gewinnt interessante Einblicke in die
Probleme der Region. Avnery ist ein scharfer Beobachter, kennt die wichtigsten
israelischen Persönlichkeiten und liefert deren oft konzise, aber
immer sehr aufschlußreiche Charakterisierungen.
Hessischer
Rundfunk/Das politische Buch
Beredt
und kundig gibt Avnery Auskunft über Hintergründe und Hoffnungen
des nahöstlichen Friedensprozesses.
Frankfurter
Allgemeine Zeitung
Uri
Avnery ist wie kaum ein zweiter für den Dialog zwischen Arabern und
Israelis eingetreten. In einem Gespräch mit dem Heidelberger Verleger
und Journalisten Georg Stein analysiert er die Hoffnungen und Chancen,
aber auch die Gefahren und Risiken der neuesten Entwicklung im Nahen Osten.
Die
Zeit
Uri
Avnery ist wegen seines beharrlichen Eintretens für eine Zweistaatenlösung
im israelisch-palästinensischen Konflikt auch hierzulande häufig
als Utopist belächelt worden. Die Vereinbarungen von Madrid und Oslo
haben ihm jedoch politische Weitsicht bescheinigt. Die Verleihung des Friedenspreises
der Stadt Osnabrück hat das gewürdigt.
Prof.
Dr. Helmut Mejcher/Das Parlament, Bonn
Uri
Avnery erweist sich als intimer Kenner israelischer und palästinensischer
Politik hinter den Kulissen. Als kenntnisreiche, gut lesbare Streitschrift
zu einem höchst aktuellen und brisanten Thema vielen Büchereien
zu empfehlen.
Einkaufszentrale
für öffentliche Bibliotheken/ekz-Informationsdienst
Zwei
Völker – Zwei Staaten bietet eine eindringlich persönliche
Perspektive des Friedensprozesses zwischen Israelis und Palästinensern.
Ein gutes Stück Transparenz, ein gutes Stück Journalismus.
Der
Tagesspiegel/Berlin
Besonders
lesenswert.
Saarbrücker
Zeitung
In
Zwei Völker – Zwei Staaten umreißt der umstrittene israelische
Publizist Uri Avnery seine Ansichten über das israelisch-palästinensische
Verhältnis nach dem Abschluß des Friedensabkommens von 1993.
Der
Standard/Wien