PALMYRA
VERLAG
Pressespiegel
Jörg-Peter
Klotz (Hg.)
Wolfgang
Niedecken und BAP
In
eigenen Worten
Wie feiert ein Verlag,
und sei es auch ein kleiner, sein zehnjähriges Bestehen? Mit besonderen
Büchern natürlich. Und wie feiert eine erfolgreiche Rockband
ihr Zwanzigjähriges? Mit einer großen Tournee, ist doch klar.
Wenn der Verlag wie in diesem Falle Palmyra heißt und die Band BAP,
liegt es nahe, daß man sich einfach zusammentut, um gemeinsam zu
»jubilieren«. Der Palmyra Verlag ist mit seiner Reihe »In
eigenen Worten« eine bei Lesern, Presse und Buchhandel anerkannte
Instanz im Bereich Rockmusik. Und Palmyras Verlagsalphabet »Von Arafat
bis Zappa« hat jetzt mit dem Buch Wolfgang Niedecken und BAP – In
eigenen Worten kräftigen Zuwachs erhalten.
BuchMarkt
Auf
der schönen Reihe »In eigenen Worten« soll man nicht herumhacken,
denn hier hört der Fan noch viel mehr aus dem Munde des Propheten,
als in irgendeinem unserer Journale stehen kann. Und so äußern
sich auch Wolfgang Niedecken und BAP in einem solchen Band zu Themen wie
»Südstadt« und »Rheinische Glimmer Twins«.
Rolling
Stone/Deutsche Ausgabe
Künstlerpech:
Kaum war das Manuskript für Wolfgang Niedecken und BAP – In eigenen
Worten in der Druckerei, gab die Band den nahen Abschied von Klaus »Major«
Heuser, dem neben Niedecken letzten Urmitglied der Kölsch-Rocker bekannt.
Plötzlich erscheint manche Aussage geradezu prophetisch. Die von Jörg-Peter
Klotz mit viel Fingerspitzengefühl editierte Zitate-Sammlung beweist
indes: BAP ist keineswegs am Ende, und Wolfgang Niedecken ein gescheiter,
grundsympathischer Gesell, der zu Dylan und Dialekt, Liedern und Liebe,
Pop und Politik, Kickern und Kunst Kluges zu sagen weiß. In dem Buch
wird die Geschichte der Band aus der Warte von Meister Niedecken und Major
Heuser höchstpersönlich in hunderten von akribisch zusammengetragenen
O-Tönen aus 20 Jahren erzählt. Dafür gibt’s die höheren
Vorwortweihen von Dietmar Schönherr.
Musikexpress/Sounds
Fast
hätten die jüngsten Ereignisse um die Kölner Deutschrock-Institution
BAP den Heidelberger Palmyra Verlag überrollt. Das Manuskript lag
schon bei der Druckerei, als die Bombe platzte und Gitarrist »Major«
Klaus Heuser, Keyboarder Alexander »Effendi« Büchel und
Sound-Mann Hans »Fonz« Wollrath ihren Ausstieg aus der Band
ankündigten. Herausgeber und Verlag machten aus der Not eine Tugend
und hoben in Windeseile die aktuellen Pressemitteilungen der Band ins Buch.
BAP war von Anfang an eine Band, die nie ein Blatt vor den Mund genommen
hat. Deshalb enthalten diese 240 Seiten eine hohe Dosis ungeschminkter
Selbstkritik und unbequeme Wahrheiten. Aber genau das macht wahrscheinlich
den ungebrochenen Reiz von Wolfgang Niedecken und BAP aus. – Die Reihe
»In eigenen Worten« ist in Großbritannien eine Institution.
Mannheimer
Morgen
Der
trockene Humor von Wolfgang Niedecken zieht sich durch das gesamte Buch.
Ein originelles Buch dazu: informativ, unterhaltsam, witzig und schonungslos
ehrlich. Nicht zu vergessen das hinreißende Vorwort von Dietmar Schönherr,
einem Freund von Niedecken. Das Originelle an dem Buch ist, daß es
in Form von Zitaten aus unzähligen Interviews der gesamten BAP-Zeit
gehalten ist. Die Zusammenfassung der Zitate gibt zu jedem Thema ein sehr
persönliches Bild des Künstlers Wolfgang Niedecken. Der Mann
hat zu allem was zu sagen, und seine Meinung hat Hand und Fuß. Nicht
nur ein Buch für BAP-Fans – es ist auch interessant für Leser,
die einen faszinierenden und sympathischen Kerl kennenlernen wollen, der
ihnen bisher vielleicht nur vom Namen her geläufig war. Der nicht
nur vielseitig und sensibel ist, sondern sich auch selbst ganz fett durch
den Kakao ziehen kann. Weiß Gott, daß wir solche Leute dringend
brauchen.
Feedback
Musikmagazin
Palmyra
läßt BAP »In eigenen Worten« sprechen. Die Zitatensammlungen
beziehen ihre Spannung vor allem aus den berücksichtigten Zeiträumen.
Die Detailfülle macht großen Lesespaß.
Leipziger
Volkszeitung
Jörg-Peter
Klotz ließ eine facettenreiche »Biographie in eigenen Worten«
eines Ausnahmekünstlers und seiner langjährigen Weggefährten
entstehen. Durch dieses Buch werden für viele Fans zwei Jahrzehnte
BAP-Geschichte in lebendiger Erinnerung bleiben.
Fränkische
Nachrichten
Das
Palmyra-Buch aus der erfolgreichen Reihe »In eigenen Worten«
läßt anhand von Selbstaussagen 20 Jahre BAP-Geschichte noch
einmal Revue passieren – ein wahrer Verkaufsschlager.
Werben
und Verkaufen
Die
unterschiedlichen Zitate und Statements aus rund 20 Jahren ergeben eine
facettenreiche Biographie von Wolfgang Niedecken und seinen wechselnden
Bandkollegen. Ähnlich informativ, aber deutlich besser ausgestattet
wie das chronologisch aufgebaute Taschenbuch von Wolfgang Niedecken Verdamp
lang her.
Einkaufszentrale
für öffentliche Bibliotheken/ekz-Informationsdienst
Ein
facettenreiches Bild über den Künstler und seine Kölner
Kultband.
Prinz
Bremen
Als
Kopf der Gruppe steht Wolfgang Niedecken auch in dieser Zitatensammlung,
für die Dietmar Schönherr das Vorwort schrieb, im Mittelpunkt.
Musikwoche
Ein
sehr persönliches Porträt. Lesenswert.
Schwarzwälder
Bote
Den
Palmyra-Verleger Georg Stein kenne ich seit der Zeit, als er mit seinem
Verlag anfing: Das war vor genau zehn Jahren. Also feiern wir unsere Jubiläen
zusammen. Damals habe ich ihm für seinen Dylan-Bildband, der so scharfe
Fotos hatte, daß sich kein Verlag rantraute, ein Vorwort geschrieben
– ein bißchen Starthilfe, wenn man so will. Und ich finde es einfach
Klasse, was der Georg mit seinem Verlag macht; deshalb finde ich es richtig,
daß dieses BAP-Buch jetzt in seiner schönen Reihe erschienen
ist. Ich hätte gar nicht gedacht, daß die Leute, die zum Konzert
kommen, so wild auf Bücher sind. Und ich finde es wichtig, daß
die Leute über Bücher an unverstellte Informationen kommen, nach
dem Müll, der so über uns geschrieben wurde.
Wolfgang
Niedecken