PALMYRA  VERLAG
Pressespiegel

Amnon Kapeliuk
Rabin Ein politischer Mord
Nationalismus und rechte Gewalt in Israel




Die fünf Kapitel des Buches sind aufregend, weil sie so unglaublich sind. Es werden die Tat und die Motive des Täters, die Anzeichen für den Mord, die Rolle der Religion und der Rabbiner, der jüdische Fundamentalismus sowie die »Verwicklungen« des Shin Bet, des israelischen Inlandgeheimdienstes, genaustens geschildert. Abschließend stellt der Autor besorgt die Frage: Quo vadis Israel? Dieses Buch ist wichtig, die Vorgänge sind gut belegt, und spannend ist es bis zur letzten Seite. Für Israel-Interessierte sollte es zur Pflichtlektüre werden.

Ludwig Watzal/die tageszeitung (taz)

 Kapeliuk beschreibt die rechte Szene in Israel eindringlich und engagiert, ohne sich in Details zu verlieren. Die Bedrohung der israelischen Demokratie durch religiöse jüdische Extremisten liest sich spannend wie ein Kriminalroman; eine ausführliche Analyse, die innerhalb und außerhalb Israels manchen schockieren dürfte.
dpa

 Mit viel Fleiß hat Amnon Kapeliuk eine umfassende Dokumentation zu dem Mord an Rabin, dem Mörder Yigal Amir und dessen gesellschaftlichem Umfeld zusammengetragen. Die Zusammenstellung bietet dem deutschen Leser viele neue Einblicke und Erkenntnisse über Israel. Mit seinem Buch demontiert Amnon Kapeliuk Israels Nationalisten.
Abendzeitung/München

 Amnon Kapeliuk ordnet in seinem Buch Fakten und Hintergründe der Ermordung Rabins.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Wer den Mord und die Hintergründe an Israels Regierungschef Yitzhak Rabin detailliert nachlesen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Aufschlußreich und schonungslos zeichnet der israelische Journalist Amnon Kapeliuk das Klima nach, in dem der Mord möglich wurde. Kapeliuk macht dezidiert klar, daß Rabin nicht nur einen Mörder hatte.
Kölnische Rundschau

 Kapeliuks Buch stellt provozierende Fragen, die von den Behörden bislang nicht zufriedenstellend beantwortet wurden. Kapeliuk setzt dort ein, wo der offizielle Untersuchungsausschuß aufgehört hatte. Er erbringt akribische Nachweise und benennt die Verantwortlichen.
Allgemeine Jüdische Wochenzeitung/Bonn

 Eine spannende Analyse des Rabin-Mordes.
Darmstädter Echo

 Mir stockte der Atem. Wer diesen Band durchgearbeitet hat, lesen geht nicht, begreift ganz langsam, was sich innenpolitisch in Israel tut.
Buchhändler heute

 Amnon Kapeliuk hat das Umfeld der Tat und des Täters gründlich untersucht.
Tages-Anzeiger/Zürich