PALMYRA  VERLAG
Pressespiegel

Ali H. Qleibo
Wenn die Berge verschwinden
Die Palästinenser im Schatten der israelischen Besatzung








Ein faszinierendes Buch. Ali Qleibo ist eine einzigartige Mischung aus anthropologischer Dokumentation, Familiengeschichte, Reisebericht aus der eigenen Heimat und mitreißendem dichterischem Bekenntnis gelungen.

Amos Oz

Ali H. Qleibo ist ein kleines literarisches Meisterwerk gelungen. In Wenn die Berge verschwinden erfährt man mehr über die Palästinenser und ihren Konflikt mit den Israelis als in so mancher klugen Polit-Studie.

die tageszeitung/taz


Eine eindrucksvolle Studie. Es gibt gewiß nur wenige Publikationen, die so wie diese 276 Seiten dem Leser das Verständnis dafür erleichtern, was in dem schmalen Ländchen am Ostrand des Mittelmeers vor sich geht. Es gelingt Qleibo meisterhaft, arabisches Lebensgefühl zu vermitteln. Er macht vieles verständlich. Das Buch gewinnt seinen besonderen Reiz dank Qleibos Erzählungen vom arabischen Denken, arabischen Leben. Die vielen Kapitel fügen sich zueinander zum faszinierenden Bild eines Volkes auf der Suche nach sich selbst. Wenn die Berge verschwinden bildet einen Schlüssel zum Verständnis des mörderischen Konflikts um Israel. Das schönste in diesem Buch findet sich zum Beginn eines Schlußkapitels, wo Qleibo bekennt: »Ich kann nicht hassen.«

Stuttgarter Nachrichten


Qleibo verbindet seine eigene Herkunft, die alte Geschichte Palästinas und die Beschwernisse des täglichen Sich-Behauptens zu einem Bild, das beeindruckt und bedrückt. Qleibo verdichtet alles zu einem Text von großer Anziehungskraft.

Die Welt


Besonders lesenswert.

Saarbrücker Zeitung